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Lebenshaltungskosten – was sollte alles berücksichtigt werden

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Als Lebenshaltungskosten werden all die Kosten bezeichnet die regelmäßig im Alltag anfallen und zur Sicherung des Überlebens notwendig sind. Der heutige Blogbeitrag gibt eine Übersicht, was alles zu den Lebenshaltungskosten zählt und zeigt auf wie man sich sein monatliches Budget am besten einteilen sollte. Folgendes zählt zu den Lebenshaltungskosten:

Wohnkosten

hierzu zählen nicht nur die Kaltmiete, sondern auch weitere Nebenkosten wie Wasser, Heizung, Strom, aber auch Versicherungen.

Verpflegung

das umfasst nicht nur die Lebensmitteleinkäufe, sondern auch Besuche im Restaurant.

Transport

zu den Transport- oder Mobilitätskosten, zählen zum Beispiel Kosten für den öffentlichen Nahverkehr, aber auch die Ausgaben für ein eigenes Auto (Steuern, Versicherung, Wartungskosten)

Kleidung

sowohl für den privaten als auch für den beruflichen Gebrauch

Freizeitausgaben

darunter werden alle Freizeitaktivitäten wie Reisen, Vereins oder Fitnessstudiobeiträge, aber auch andere Unternehmungen zusammengefasst.

Weitere mögliche Kosten

Rundfunkbeitrag, Versicherung, Mobilfunk- und Internetverträge.

Am besten Teil man sich sein Gehalt schon zu Beginn des Monats ein. Eine beliebte Regel ist die 50-30-20-Regel. Bei dieser Regel werden 50 % des Gehaltes für die Grundausgaben genutzt, in diesem Fall für Wohnkosten, Verpflegung und Transport. Die Wohnkosten sollten im Regelfall nicht mehr als 30 – 40 % Ihres Einkommens betragen.30 % können für persönliche Ausgaben wie Kleidung oder die Freizeit genutzt werden. Die letzten 20 % können zum Sparen oder weitere individuelle Kosten genutzt werden. Natürlich können die Prozentbeträge auch den individuellen Bedürfnissen angepasst werden, aber es schadet nicht, sich vorab Gedanken darüber zu machen, welche monatliche Fixkosten man hat und wie man sein Einkommen am besten aufteilen sollte.